Navigation überspringen Sitemap anzeigen

31.03.2026

GVP – Neuer Tarifvertrag in der Zeitarbeit: Warum gibt es ihn?

GVP – Neuer Tarifvertrag in der Zeitarbeit: Warum gibt es ihn?

Der neue Tarifvertrag in der Zeitarbeit wurde notwendig, um die Branche moderner, einheitlicher und fairer zu gestalten. Seit dem 01.01.2026 gilt das neue Tarifwerk des Gesamtverband der Personaldienstleister (GVP).

 

🔹 1. Zusammenschluss der Verbände

 

Die beiden früheren Arbeitgeberverbände iGZ und BAP haben sich zusammengeschlossen. Dadurch gab es vorher zwei unterschiedliche Tarifverträge.

 

👉 Ziel des neuen Vertrags:

Ein einheitlicher Tarif für die gesamte Zeitarbeitsbranche

 

🔹 2. Mehr Klarheit und Transparenz

 

Früher gab es unterschiedliche Regelungen je nach Tarifwerk. Jetzt gilt:

 

einheitliche Entgeltgruppen

klare Regelungen zu Arbeitszeit und Zuschlägen

gleiche Standards für alle Unternehmen

 

👉 Das schafft mehr Übersicht für Mitarbeiter und Kunden

 

🔹 3. Bessere Bezahlung und Entwicklung

 

Der neue Tarifvertrag bringt Lohnerhöhungen in mehreren Stufen:

 

+2,99 % ab 2026

+2,5 % ab 2026 (September)

+3,5 % ab 2027

 

👉 Ziel: Reallohnsteigerung und Abstand zum Mindestlohn sichern

 

🔹 4. Modernisierung der Branche

 

Der neue Tarifvertrag passt die Zeitarbeit an die heutige Arbeitswelt an:

 

klarere Regelungen zu Arbeitszeitkonten

moderne Einsatz- und Vergütungsmodelle

bessere Struktur im gesamten Tarifwerk

 

👉 Ergebnis: mehr Professionalität und Zukunftssicherheit

 

✅ Fazit

 

Der neue GVP-Tarifvertrag wurde eingeführt, um:

 

die Branche zu vereinheitlichen

Arbeitsbedingungen zu verbessern

Transparenz und Fairness zu erhöhen

die Zeitarbeit zukunftsfähig zu machen

 

👉 Für Unternehmen und Mitarbeiter bedeutet das: klare Regeln, bessere Bezahlung und mehr Sicherheit.

Zum Seitenanfang